Chlorella

Chlorella sind Süßwasser Algen. Sie gehören zu den ältesten Lebensformen unserer Erde. Sie haben entscheidend zur Entstehung einer sauerstoffhaltigen Atmosphäre beigetragen und damit eine für uns lebensfähige Umwelt geschaffen.

Chlorella enthält enthält reichlich Vitamine und Mineralstoffe. Getrocknet besteht sie zu 50% aus Protein, 20% Polysaccharid, 9% Fett (davon sind 89% ungesättigte Fettsäuren) und 3% Chlorophyll.
 
Chlorophyll weist eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Hämoglobin des menschlichen Blutes auf. Diese beiden Bausteine unterscheiden sich nur in einem Punkt: Chlorophyll ist an Magnesium gebunden und Hämoglobin an Eisen. Einerseits nimmt Chlorophyll in der lebenden Pflanze das von uns ausgeatmete Kohlendioxid auf und gibt den für uns lebenswichtigen Sauerstoff ab, der vom Hämoglobin zu unseren Zellen transportiert wird; andererseits verbessert es beim Verzehr unter anderem die Qualität des Blutes, in dem es sein wertvolles Magnesium freisetzt und damit die Hämoglobinbildung anregt.

In unserem Organismus hat das Chlorophyll neben einer immunsystemstimulierenden Wirkung auch einen reinigenden Effekt auf das Verdauungssystem, die Nieren und das Blut.

Chlorella ist eine natürliche Nahrungsergänzung mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen und einem hohen Nährwert.
 
Neben diesen zuvor beschriebenen Eigenschaften dient Chlorella aber vor allem auch als Basis für eine natürliche Methode zur Ausleitung von Schadstoffen, insbesondere Schwermetallen wie Cadmium, Nickel, Thallium, Blei und Zinn werden gebunden und mit ausgeschieden.

Auch bei einer gesunden Ernährung und einem entsprechenden Lebensstil sind wir permanent einer Vielzahl von Substanzen und Einflüssen ausgesetzt, welche die Regelmechanismen unseres Körpers oft überfordern.

Viele unserer heutigen gesundheitlichen Störungen und Krankheiten sind eine Folge dieser gestörten Regelmechanismen. Dabei spielen toxische Substanzen, die wir über den Mund, die Lungen und die Haut aufnehmen, eine ernstzunehmende Rolle, der oft noch zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Die mehrschichtige Zellwand der Chlorella Alge, und insbesondere das hierin enthaltene Sporopollenin, hat eine wesentliche Funktion bei der Bindung von Schadstoffen. Toxine wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Lösungsmittel und Pestizide bzw. Insektizide werden hiervon angezogen und gebunden und dann über die Ausscheidung eliminiert.

Eine Entgiftungskur mit Chlorella sollte möglichst unter Aufsicht und Anleitung eines erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden. Es ist auch wichtig, bei einer Entgiftungskur mit Chlorella viel Wasser zu trinken, um dem Körper bei der Ausscheidung der Toxine zu helfen.
 
Krebs
Chlorella wirkte im Tierversuch gegen Krebs: Mit chemischen Substanzen wurde bei Ratten die Entwicklung von Leberkrebs ausgelöst. Einem Teil der Ratten wurde Chlorella-Pulver in der Nahrung zugesetzt (1/10-tel der Futtermenge). Darauf wurde die Anzahl der entarteten Stellen im Lebergewebe ermittelt: Sie waren in der Chlorella-Gruppe um ca. 68% vermindert, die Ausdehnung der Bereiche war um ca. 74% kleiner.
In einem Versuch an Mäusen, denen Brustkrebszellen injiziert worden waren, verstarb die unbehandelte Kontrollgruppe innerhalb von 20 Tagen; von den mit Chlorella-Extrakt behandelten Mäusen überlebte ein Großteil (73-80%) mehr als 60 Tage. Der Extrakt schien auch gegen die streuende Eigenschaft von Krebszellen zu wirken. Für die beschriebene Wirkung war jedoch ein intaktes Immunsystem nötig.

Stimulierung des Immunsystems
In einem Versuch wurde das Immunsystem von Mäusen geschädigt. Sie konnten den Krankheitserregers Listeria monocytogenes nicht mehr bekämpfen. Dieser Erreger wird von Immunzellen (Makrophagen) gefressen, aber er überlebt in diesen Zellen. Durch die Stimulation mit Chlorella konnte der Krankheitserreger wieder effektiv eliminiert werden.

In einem anderen Versuch wurde Mäusen das Bakterium Escherichia coli in die Bauchhöhle injiziert. Bei einer Zahl von 2,7 x 10 Bakterien überlebten in der Kontrolle 1 von 10 Mäusen. In dem Teil der Tiere, die mit wässrigen Chlorella - Extrakt behandelten worden waren, überlebten 9-10 von 10 Tieren. Auch wenn die Tiere 1, 4 oder 7 Tage vor der Infektion behandelt worden waren, konnte man den stimulierenden Effekt noch nachweisen
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